Keinen vollen Teuerungsausgleich für Angestellte der Universität Basel

Du arbeitest an der Universität Basel? Hier erfährst du, wie die Unileitung auf deinem Rücken spart und weshalb du von einem Reallohnverlust betroffen bist. Werde VPOD-Mitglied und setze dich gemeinsam mit deinen Kolleg:innen für faire Arbeitsbedingungen an deinem Arbeitsplatz ein!

Mikriger Teuerungsausgleich

Ihr bekommt einen Teuerungsausgleich von gerade mal 0.5%. Dies währenddem die Kantonsangestellten 1.5% erhalten.

Es ist stossend, dass die Unileitung in keinster Weise die Forderungen aus dem Schreiben der VPOD-Basisgruppe aufgenommen haben. 0.5% Teuerungsausgleich deckt weder die Restteuerung der früheren Jahre, noch den Kaufkraftverlust, welcher nicht vom LIK abgedeckt ist. Die steigenden Prämien, Mieten und Elektritätskosten werden somit weiterhin nicht ausgeglichen und euer reale Lohn sinkt.

Kein Stufenanstieg für Lohnklasse ab LK 15

Ebenfalls unverständlich ist für uns die Verweigerung des Stufenanstiegs ab LK 15. Der Stufenanstieg geltet eure dazugewonnene Erfahrung ab, diese haben auch Miarbeitende in diesen Lohnklassen dazugewonnen. Die Ersparnis dadurch hätte wenigstens den tieferen Lohnklassen zugute kommen können, aber auch das hat die Uni unterlassen.

Es ist unverständlich, weshalb die Universität abermals bei ihren Angestellten spart.

Keine Lohnverhandlungen, keine Mitsprache

Die Unileitung ist nur verpflichtet die Personalverbände, also die VPOD-Basisgruppe anzuhören. Was sie dann mit diesen Informationen macht, bleibt ihnen überlassen. Deshalb forderten wir, dass die Uni mit der VPOD-Basisgruppe richtige Lohnverhandlungen führen soll, aber auch hier hat euch die Uni abgewiesen und will die Mitsprache ihrer Mitarbeitenden auf einem möglichst tiefen Niveau halten.