Samira Marti tritt als Präsidentin des vpod region basel zurück

Von: Benjamin Plüss

Samira Marti wird sich an der Generalversammlung des vpod region basel im Mai 2021 nicht mehr zur Wahl stellen und als Präsidentin zurücktreten. Sie wurde 2018 Präsidentin des vpod region basel und blickt auf eine erfolgreiche Amtszeit zurück. Der VPOD bedankt sich herzlich bei Samira Marti für ihren grossen Einsatz und freut sich, dass sie sich auch weiterhin für die Arbeitnehmenden und deren Anliegen einsetzt.

Viele Erfolge als Präsidentin
Die Nationalrätin kann als Präsidentin des vpod region basel auf eine sehr erfolgreiche Amtszeit zurückblicken. Es ist ihr gelungen, die Anliegen des VPOD in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen und viele neue und junge Mitglieder zu gewinnen. Mit viel Herzblut und Überzeugung hat sie sich dafür stark gemacht, dass im Pflegeberuf endlich angemessene Löhne bezahlt werden. Und auch im Service Public, sei es im öffentlichen Verkehr, bei der Stadtreinigung oder in den Schulhäusern, hat sie sich dafür eingesetzt, dass die Angestellten im öffentlichen Dienst bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen erhalten.

Kein Präsidium mit der Handbremse
Samira Marti hat als Präsidentin des vpod region basel vollen Einsatz gezeigt. Aufgrund von zusätzlichen politischen Aufgaben wird die Zeit für das Präsidium aber immer knapper. «Wenn ich etwas mache, dann richtig. Deshalb bin ich schweren Herzens zum Schluss gekommen, dass ich an der Generalversammlung im Mai als Präsidentin zurücktreten werde.» sagt sie dazu.

Kein Abschied, sondern nur ein Schritt zurück
Natürlich wird Samira Marti dem vpod region basel nicht den Rücken kehren. «Ich werde mich weiterhin überzeugt für die Rechte der Arbeitnehmenden engagieren – allerdings nicht mehr in der Rolle der Präsidentin.» sagt sie und richtet ihren Blick auf die aktuellen Herausforderungen. «Die Krise zeigt, wie wichtig ein starker Service Public ist – und dass gute Arbeitsbedingungen dabei im Interesse der gesamten Bevölkerung sind. Wir bleiben dran!». Der VPOD bedankt sich herzlich für den ausserordentlichen Einsatz.

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